Planung-  Installation- Unterhalt 

Solarthermie

Bei der Solarthermie werden für ein Einfamilienhaus normalerweise etwa 4 bis 12 Quadratmeter, also eine relativ kleine Dachfläche, benötigt. Eine Kombination ist mit Wärmepumpen, Pellets- oder Scheitholz-Zentralheizungen, aber auch mit herkömmlichen Gas- oder Ölheizungen ist möglich. Auch die Nachrüstung einer bestehen Anlage kann sinnvoll sein, wenn diese nicht zu alt ist.

Das Funktionsprinzip

Flach- oder Röhrenkollektoren auf dem Dach fangen zu jeder Jahreszeit den Sonnenschein ein. Sie werden von der Solarflüssigkeit durchströmt, die erwärmt wird und die Wärme über die Solarkreispumpenstation zum Wärmespeicher transportiert. Von hier aus wird über einen Wärmetauscher der Heizkreislauf und das Brauchwasser erwärmt. Bei nicht ausreichender Solarwärme z.B. nachts oder an sehr kalten Tagen wird eine Wärmepumpe oder ein Heizkessel (Pellets-, Scheitholz-, Gas- oder Ölkessel) hinzugeschaltet.

Die Vorteile einer Solarheizung:

Sonnenenergie steht im Gegensatz zu Öl, Gas und Uran unbegrenzt und auch in Zukunft zur Verfügung.

Mit Sonnenenergie ist man von internationalen Krisen und globalen Entwicklungen und damit von Preisschwankungen unabhängig.

Sonnenkollektoren verbrennen keine Rohstoffe und produzieren daher kein CO2, keine Treibhausgase, keinen Feinstaub und auch keine anderen Schadstoffe. Sie arbeiten völlig lautlos und schonen die Umwelt in jeder Hinsicht.

Sonnenergie muss weder bestellt noch geliefert und bezahlt werden und braucht auch keine Leitungen.

Mit einer Solarheizung haben Sie das Rundum-Sorglos-Paket gebucht – für jetzt und alle Zukunft! 

 

 

 

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